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Auf zum Kampfe, zum Kampfe, ihr Holzwürmer


Jakob Schneider hatte am 27. Januar mit seinem Solostück “Auf, auf zum Kampfe, zum Kampfe ihr Holzwürmer”. Die WAZ sagt: “Eine ungewöhnliche Performance. Voller Sehnsucht nach Aufbruch und Freiheit. Aber auch nach Befreiung von sich selbst.” Continue reading

Frankfurter Rundschau: Die Zukunft der Städte

Stefan Keim schreibt in der Frankfurter Rundschau über die Eröffnung von Stadt ohne Geld:
“Das ‘Economy Death Match’, die Gala-Eröffnung von ‘Stadt ohne Geld’, ist eine Gratwanderung zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Viele Beteiligte sind echt, die Verkäufer der Obdachlosenzeitung Bodo, die für ein unabhängiges Zentrum kämpfenden Aktivisten, die zwischendurch auf die Bühne stürmen.”
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Kritiken zur Premiere von “In der Einsamkeit der Baumwollfelder”

“Wie sehr das Leben mit der Logik der Ökonomie verflochten ist – ein philosophisches Thema, das aus einer Reihe, die sich mit der ‘Stadt ohne Geld’ theatralisch auseinandersetzt, nicht wegzudenken ist. Dass die Gesetze des Marktes zugleich auch die des Menschen sein können, erforschen die Künstlergruppen ‘kainkollektiv’ und ‘sputnic’ mit Bernard-Marie Koltès ‘In der Einsamkeit der Baumwollfelder’.” (Nadine Albach, Westfälische Rundschau)

Foto: Jennifer Bunzek Continue reading

Sarah Heppekausen auf nachtkritik: Das Grinsen des falschen Hartz-IV-Empfängers

Sarah Heppekausen/ nachtkritik.de

“Beim Eröffnungsabend, dem ‘Economy Death Match’, gibt es erste Vorschläge für ein Theaterkonzept in Zeiten knapper Kassen, frei nach dem Motto ‘genug geprobt, rein in die Realität’. Zum Beispiel mitten in die Nordstadt (dem Neukölln Dortmunds), um im Rahmen einer Makrosupervision live die Konflikte der Straße nachzustellen. Oder rein ins Shoppingzentrum, um neue Werbeallianzen einzugehen. Oder für eine Woche auf die Straße zu den Obdachlosen, um Beuys’ Theorie ‘Jeder Mensch ist ein Künstler’ neuen Realwert zu verleihen.”

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