WDR Lokalzeit, Beitrag von Sven Kroll
mit Schauspiel-Direktor Kay Voges und Hendrik Feldkamp vom Institut für urbane Krisenintervention im Interview.
Presse
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von Martin Blatt auf 2010lab.tv
Hoppla! Fabian Lettow vom regieführenden kainkollektiv steht zum Auftakt der „Stadt ohne Geld“-Reihe auf der Bühne des Dortmunder Schauspielhauses und wehrt sich gegen die hier im LAB publizierte und aus seiner Sicht ohnehin tautologische Aussage „IfuK – Alles nur Theater!“.
Wer den Standpunkt vertrete, dass es sich beim Institut für urbane Krisenintervention um eine reine Inszenierung handele, der müsse, so Lettow, „seinen Begriff von Realität überprüfen“
++ Fürchtet Kay Voges um die Autonomie des Künstlers? ++ Aktivisten des UZDO, die für ein unabhängiges Zentrum in der Stadt kämpfen, hinterfragen in einem Offenen Brief die Herangehensweise von „Stadt ohne Geld“ und die Positionen des IfuK ++ UZDO: Freut Euch auf einen heißen Herbst!
von Michael Blattt auf 2010lab.tv Continue reading
WR Dortmund vom 24.09.2009:
Der „Stadt ohne Geld“ liegt ohne Zweifel ein gewisser Idealismus zu Grunde – mindestens darauf, kritische Geister zu wecken. [..]Forscher Briegwitz geht sogar so weit, dem Theater in Rollenspiel, Supervision oder Rhetorikschulung konkretes Konfliktlösungspotenzial zuzuschreiben. Kerlin aber beschwichtigt: „Zu einem gewissen Grad will das Projekt Chaos. Wir nehmen uns nicht vor, alles auf Thesen zu verdichten.“
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Schauspieldirektor Kay Voges im Gespräch mit der Leiterin des IfuK Mareike Soerensen. Continue reading
Bodo, September 2010
Theater und Kreativwirtschaft, Kunst und Ökonomie?
Bastian Pütter sprach mit dem Dortmunder Dramaturgen Alexander Kerlin und Marcel Briegwitz vom IfuK über Chancen und Risiken einer ungewöhnlichen Kooperation. Continue reading