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Andreas Schröter/Ruhrnachrichten

Eigentlich hatte die Show sogar noch viel früher begonnen – mit der Behauptung des Schauspielhauses, es arbeite für dieses Projekt mit dem „Institut für urbane Krisenintervention“ (IfuK) zusammen. Das aber ist reine Erfindung. Macht nichts, denn interessant daran ist – und das zeigte sich in der Eröffnungsshow –, dass „Ifuk“ seine kruden Thesen um eine mögliche Verbindung von Ökonomie und Kultur in Filmeinspielungen mit durchaus realen Personen untermauert.

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Rainer Wanzelius/WAZ

Und das Theater selbst, zwischen ökonomischer und kultureller Krise? Das Theater des 21. Jahrhunderts? Es sucht sich zu positionieren, sieht sich als Gastgeber, als Mediator. In der abschließenden Schlammschlacht, dem „Death Match“ zwischen Ökonomen und Kreativen (wie einander ähnlich sie da sind!), verzichtet es auf eine Entscheidung.

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Stefan Keim/WDR Mosaik

Hat schon wirklich mal jemand eine Spekulationsblase platzen sehen? Wie dem auch sei, zwischen Realität und Fiktion bewegt sich dieser ganze, sehr interessante Abend, und am Schluss gibt es dann wirklich das Economy Death Match,, zwei Männer treffen auf einander, sie kämpfen mit einander im Schlamm, der eine vertritt die Wirtschaft, der andere die Kreativität. Das Ganze kommentiert ein Chor von Schauspielern auf der Bühne. Der Kampf geht unentschieden aus, aber die Stadt ohne Geld wird weiter existieren. 

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Stefan Laurin/www.ruhrbarone.de
Unter dem neuen Intendanten Kay Voges könnte das Theater Dortmund zu spannendsten Bühne der Ruhrgebiets werden. In dem Stück Stadt ohne Geld wird die Grenze zwischen Theater und Wirklichkeit mit Lässigkeit übersprungen. Ein Gewinn für das Publikum.

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